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WIE ALLES BEGANN...

als meine Frau, damals noch Freundin, und ich auf der Kreativmesse in Chemnitz waren, sahen wir einen 3D-Origami Schwan. Da in diesem Sommer unsere Freunde heiraten wollten und wir noch auf der Suche nach einem passendem Geschenk waren, kam die Idee zwei solcher Schwäne als Geschenk für die Beiden selbst zu basteln. Ein Schwan bestand aus über 400 Teilen, so wagte ich mich als erstes an einen 3D-Origami Pinguin mit ca. 90 Teilen. Nach enormem Aufwand die Teile zu falten kam es dann zum Versuch diese Teile zu verbinden und so den Pinguin zu basteln.

Das nächste Projekt waren dann die beiden Schwäne als Hochzeitsgeschenk für unsere Freunde. Da diese Schwäne super angekommen sind, können diese als Paar oder Schwanfamilie in sieben unterschiedlichen Größen im Shop erworben werden.


Neben dem 3D-Origami gibt es noch die Papierkunsttechnik namens Pepakura. Hierbei handelt es sich um eine Hohlformtechnik, wobei die einzelnen Teile ausgeschnitten, gefaltet und zu einem Modell zusammengeklebt werden.

Dies alles geschah während meines Maschinenbaustudiums zum Dipl.-Ing. (BA). Nach mehreren Jahren in der Konstruktion und der Entwicklung für Werkzeuge, Produkte, Vorrichtungen und dem Prototypenbau war es für mich Zeit selbst im Bereich der Fertigung aktiv zu werden. Schon als Kind habe ich eigene Ideen aus dem übrig gebliebenem Holz meines Vaters umgesetzt und nach wie vor blockiere ich erfolgreich seine Werkstatt.

Der nächste Schritt war für mich der Entwurf und die Konstruktion einer eigenen CNC-Portalfräsmaschine. Nach ca. einem Monat der Konstruktion ging es an die Suche nach Lieferanten für die Einzelteile. Da es an der Fräse Anbauteile gab, die kaum einer Belastung standhalten mussten, war die Idee diese als 3D-Druck herzustellen. Da die Preise dafür in etwa gleich einem eigenen 3D-Drucker waren, war die Entscheidung schnell gefallen. Die benötigten 3D-Druckteile wurden mit einem Ender 3 hergestellt.

Der 3D-Drucker wurde von mir mittlerweile auf sämtliche Art und Weisen geprüft und ich darf wohl auch sagen, dass ca. 80 % aller gängigen Fehler mind. einmal aufgetreten sind. Dennoch bin ich von dem 3D-Drucker fasziniert und kann Ihnen anbieten Sie bei 3D-Druckteilen zu beraten und diese für Sie herzustellen.